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Es wird ihm auch nachgesagt, dass er die allgemeine Widerstandsfähigkeit gegenüber Infektionskrankheiten erhöhen soll. In Japan wird der Shiitakepilz unterstützend bei Krebstherapien eingesetzt.
Gezüchtet wird er auf gesundem und frischgeschlagenem Laubholz. Zu erkennen ist der Pilz an seinem melierten hell- bis dunkelbraunen Hut, der kreisrund, aber auch unregelmäßig ausgebaut sein kann. Die Hutgröße schwankt zwischen 2 und 10 cm Durchmesser.
Zubereitung:
Um das Aroma des Shiitakepilzes zu schonen, wird er vor der weiteren Zubereitung nicht gewaschen, sondern wenn überhaupt nötig nur mit einem feuchten Tuch abgewischt. Lediglich verhärtete Stiele sollte man kürzen.
Die Pilze werden - je nach Rezept - ganz, halbiert oder in feine Scheiben geschnitten verarbeitet. Die Pilze können roh als Salat serviert werden, oder aber auch gebraten werden.
Dabei ist es von Vorteil, das Bratfett stark zu erhitzen, da der Pilz in heißem Fett sein volles, leicht nussiges Aroma am besten entfaltet. Einfach mit Pfeffer und Salz abschmecken und auf gemischten Blattsalaten anrichten. Das ganze mit frischen Kräutern garnieren und fertig ist die Spezialität! Ob kalt oder warm serviert, der Shiitake ist immer ein Genuß.